Tag zwanzig: Time for a Change of Islands

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​12. August 2022

​Route: Carabhat–Geocrab (Ob Liceasto) ​Wetter: bedeckt, trocken ​Wind: Rückenwind, aber auch gar nicht
​Tageskilometer: 
​Zeit:
​​Geschwindigkeit:

(Fotos werden nachgeliefert.) 
Leise nieselte es aufs Zelt, als wir aufwachten. Aber zum Glück nicht lange. Nach reichlichem Frühstück war schon alles wieder trocken. 

Und wir brachen etwa um halb 10 auf – man könnte auch sagen, wir stellten die Räder längs in den Wind und liessen die Bremse los. Gutes Vorwärtskommen war garantiert mit dem Rückenwind und den wenigen Höhenmetern, und im Gegensatz zu gestern, machte es auch mehr Spass die Gegend anzusehen. Gestern war es manchmal wirklich ein bisschen zu trüb. 

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Tag neunzehn: Rückenwind, Wasser und Insel-Strolling

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​11. August 2022

​Route: Borve–Castlebay–Carabhat ​Wetter: recht feucht ​Wind: Rückenwind
​Tageskilometer: 80,9
​Höhenmeter: 587
​​Geschwindigkeit: 21,6 km/h

Nach der windigen Nacht – ja, unsere Zelte hielten dem forschen Südwestwind stand – gabs ein finest scrambled egg by chef Hansj. 

WIr wählten die Ostküste von Barra, um in den Norden zu stossen, wo die Fähre nach South Uist ablegt. Grad ausserhalb Castlebay, wo wir gestern mit der Fähre angekommen waren, kam ein unerwartetes Pässchen auf uns zu, zwar nur gut 100 Höhenmeter, aber eben unerwartet, und we had a ferry to catch – und to pay the ferryman.

Wir schafften die 10nach11-Fähre, obwohl die Strecke viel anspruchsvollerer war, als wir uns ausgemalt haben. Man sollte das Malen lassen, wenn mans nicht kann. Oder sich auf Malen nach Zahlen beschränken.

Hier abwärts, aber vorher eben schon nicht so.
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Tag achtzehn: 136 km und kein bisschen ausgepowert.

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​10. August 2022

​Route: Oban–Castlebay ​Wetter: sommerlich bis gut bedeckt ​Wind: 
​Tageskilometer: 136 mit der Fähre und etwa 12 per Velo
​Fähre: 30 km/h
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Der Tag empfing uns mit strahlendem Sonnenschein. Mehr als kurze Hose und ärmelloses T-Shirt lag kaum drin heute Morgen. Und wir machten uns auf, die grosse kleine Stadt zu erkunden, den McCaig Tower zu „besteigen“. Der wurde im Auftrag von des philanthropischen Bankers John Stuart Mc Caig errichtet, der den Steinmetzen für die langen Wintermonate ein Einkommen ermöglichen wollte und ganz nebenbei seiner Familie ein Denkmal setzen, mit einem Museum mit Statuen der von sich und seiner Familie. Er ist kurz nach der Fertigstellung der Aussenhülle an einem Herzstillstand verstorben. Sonst wäre die Drohung wohl noch wahr geworden. 

Was uns erhalten bleibt, ist ein recht cooler Blickfang für die Stadt an einem recht schönen Aussichtspunkt. 

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