Hellas, der Plan und ein paar durcheinandergebrachte Klischees
Komm, wir tanzen noch einen Souflaki, Zorbas singt „Griechischer Wein“, Costa Cordalis kocht Sirtaki, und zum Aufbruch von Odysseus rezitieren wir alle im Wohlklang der Kalimera die wichtigsten Verse des Epos „Efcharisto“ .
Schon länger her, seit ich das letzte Mal in Griechenland war. Man merkts.
Zeit also, die Reise anzutreten. Am 12. September gehts los, und knapp sechs Wochen später ist eine Kabine auf der Fähre von Patras nach Venedig auf meinen Namen reserviert.
Die Reise führt mich durch Österreich, Slovenien, Kroatien, vielleicht ein bisschen Bosnien-Herzegowina, Montenegro und Albanien, bis ich dann hoffentlich noch ein paar Tage irgendwo stranden kann und ins ägäische Meer und oder oder in Athen eintauchen.
Ich freue mich auf die Reise durch eine Region, die mir auf weiten Strecken unbekannt ist, darauf dass jeder Höhenmeter, der bergauf geht, mindestens einem, der bergab geht, gegenübersteht, die zirka 2500 km Richtung Südosten (also auch nach unten) geht, hoffentlich dem Spätsommer nach, der – wiederum hoffentlich – nicht allzu heiss ist. Einfach immer weiter, über Pässe, durch Kurven, runter ans Meer, die eine oder andere Insel mitnehmen, das Zelt am Strand aufstellen, ein Hotelzimmer im Städtchen geniessen.
Wer mitliest, darf gerne Kommentare hinterlassen. Wer nicht mitliest, auch. Und wer weder Kommentare schreibt noch mitliest, den sehe ich dann hoffentlich im Herbst wieder, wenn ich am 24. Oktober im Laufe des Abends wieder in Baden eintreffe.
Kommentare 1
Hey Didi
Bin schon mega gespannt, was du alles erlebst
Und wünsche dir eine tolle Zeit.
Grüsse, Dani